Faires Betriebsklima

Faires Betriebsklima

 

 

Motto:

Begegne Deinem Gegenüber so, wie Du selbst behandelt werden möchtest!

 

Respekt und Toleranz 

Dort, wo untereinander eine Akzeptanz von vermeintlichen Schwächen und Unterschieden vorhanden ist, werden auch Mitarbeiter/-innen respektiert, die nicht "der Norm" entsprechen. Neben Vertrauen gegenüber Mitarbeiter/-innen und Kollegen/Kolleginnen ist auch Toleranz in Bezug auf andere Arbeitsstile wichtig. So hat jeder und jede gleiche Chancen.

Respektieren und achten Sie die Arbeit der Kollegen und Kolleginnen und ihrer Untergebenen ebenso sowie die Entscheidungen Vorgesetzter.

Teamgedanke und Solidarität

altDas "Wir-Gefühl" einer Gruppe, die Solidarität untereinander, verhindert, dass Personen "ausgestossen" werden, die z.B. aufgrund einer Behinderung leistungsgemindert sind oder durch bestimmte Besonderheiten auffallen. In einem richtig guten Team gilt es, den anderen nach Kräften zu unterstützen und zu motivieren, um gemeinsam ans Ziel zu gelangen.

Dort, wo Stärken betont werden, anstatt permanent Schwächen herauszustellen, findet eine gezielte Förderung der individuellen Kompetenzen und Potentiale statt, mit der jede Person "ihren Platz" im Gesamtgefüge erhält.

 

Klare Information und offene Kommunikationsmöglichkeiten

Ist die Kommunikation oder der Informationsfluss im Betrieb gestört, ist das nicht das Problem eines Einzelnen. altSprechen Sie Probleme im Arbeitsablauf und in der Zusammenarbeit frühzeitig an und suchen Sie gemeinsam nach Lösungswegen im Team und mit Vorgesetzten.

Ausführliche Übergabegespräche, Hintergrundinformationen zu (bevorstehenden) Aufträgen und Auftraggebern, regelmässige Mitarbeitergespräche, in denen Abstimmungen laufen und jeder positive wie negative Rückmeldungen geben kann, helfen, spätere Missverständnisse zu vermeiden.

Entscheidungen sollten möglichst gemeinsam getroffen werden bzw. von der Führungskraft transparent gemacht werden.
 

Lob und Anerkennung

Überlassen Sie das Lob für erbrachte Arbeiten nicht allein Vorgesetzten. Auch unter Kollegen/Kolleginnen freut man sich über gegenseitige Anerkennung.  

 

Kritik und Rückendeckung

Stellen Sie ihre Kollegen/Kolleginnen nie vor versammelter Mannschaft bloss und geben Sie als Vorgesetzter Ihren Mitarbeitern Rückendeckung auch gegenüber Kunden.
 
Konstruktive Kritik fördert die Motivation, ständiger Tadel erzeugt "Frust" und Unzufriedenheit. 

Kompetente Konfliktbewältigung

Konflikten und Störungen wird oftmals mit Abwertung (z.B. dem Vorwurf der Unfähigkeit) begegnet. Würde statt altdessen nach den Ursachen geforscht werden, könnten solche Probleme effektiver gelöst werden.

Viele Menschen neigen dazu, Konflikte nicht offen anzusprechen, sondern eine Scheinharmonie zu wahren, bis die Probleme eskalieren. Eine klärende Streitkultur, die zu einer Entspannung führt, ist nur selten ausgebildet.

Häufig sind es Missverständnisse und Fehleinschätzungen, die zu Neid, Ärger und Aversionen führen, ausgelöst durch eine mangelnde Transparenz in Entscheidungen.
 

Raum und Zeit für Stressbewältigung

altIn den meisten Betrieben existiert kein (Mitteilungs-) Raum für Atmosphärisches und Gefühle, Gespräche finden lediglich auf fachlicher Ebene statt. Emotionales, z.B. Ängste bezüglich einer Beurteilung, kann nicht angesprochen und relativiert werden.

Zu einem guten Betriebsklima zählt für die meisten Beschäftigten, dass auch der Spass untereinander nicht zu kurz kommen darf. Doch dort, wo er auf Kosten Dritter betrieben wird, sind Verletzungen vorprogrammiert. 
 

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit bei Arbeitsverteilung oder Schichtzeiten, bei Beurteilungen und Behandlung von Mitarbeiter/-innen schafft Vertrauen und erhöht die gegenseitige Verlässlichkeit.